17. Juni 2015
von missgreen
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Headerbastelei

Tadaa – endlich endlich ist er da, Miss Greens neuer Header!

Der Obstkorb war ja tatsächlich nur so ein Lückenfüller, bis mir die zündende Idee und das passende Bild über den Weg laufen. Es sollte auf jeden Fall etwas Farbe in den Blog bringen und natürlich die Grundidee „plastikfrei“ schön darstellen. Das war gar nicht so einfach und da war es mein Glück, dass die liebe Pia von Kraftfutter mir ihre Kreativität geliehen hat. Sie hat den neuen Header schlicht und klar, aber bunt und fröhlich gestaltet und ich muss sagen – ich mag ihn. 

Ein kleiner Haken: lest ihr im roten Glas auch zuerst „lecher“? Oder ist das allein mein Problem und ihr lest alle sofort „lecker“?

Logoschrift

17. Mai 2015
von missgreen
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Das Duell: Kind versus Bambuszahnbürste

Vier Wochen lang haben wir nun unsere Zähne mit den Hydrophilbürsten geschrubbt, bis das Töchterlein mich eines Abends beim Zähneputzen angeekelt anschaute und lauter blaue Borsten ausspuckte. Huch!

Darf eine Zahnbürste nach einem Monat schon schlapp machen?

Jaa, unsere Kinder sind im Umgang mit ihren Zahnbürsten nicht zimperlich: sie werden liebevoll herumgeschleppt, ausgesaugt, angekaut und tatsächlich, es werden auch Zähne damit geputzt. Den Hinweis „lassen Sie Ihr Kind nicht auf die Zahnbürste beißen“, der auf vielen Bürstenpackungen zu lesen ist, wird in diesem Haushalt also geflissentlich ignoriert. Ich weiß auch gar nicht, wie man das bewerkstelligen soll. Vielleicht hat derjenige, der sich diesen Hinweis ausgedacht hat, ja gar keine Kinder. Oder besonders gut erzogene. Wie auch immer, jedenfalls werden die Kinderzahnbürsten schon ordentlich beansprucht. Das wurden unsere bisherigen Plastikzahnbürsten aber natürlich genauso! Auch da waren die Borsten häufig schnell verbogen, aber kaputt gegangen sind sie nie.

So, ich möchte die Hydrophil ja gar nicht schlecht reden. Daher, um die Bambuszahnbürsten mal zu verteidigen, zeige ich euch ein Foto. Denn die Zahnbürste ist ja keinesfalls in alle Einzelteile zerlegt, es hat sich lediglich ein Bürstenbüschel gelöst. An dieser Stelle sieht man jetzt einfach ein Loch. Rein theoretisch könnte das Töchterlein damit also noch weiter schrubben. Allerdings sind die übrigen Borsten ja dermaßen verbogen, dass das nicht zur Debatte steht.

DSC01757

Unsere Bürsten sehen nach vier Wochen dagegen noch aus wie neu. Meine ist die blaue (extra weich), die mit den weißen Borsten ist normal hart, beide sind wirklich noch 1A in Schuss.

DSC01755Dass der Stiel aus Bambus ist, fällt uns mittlerweile überhaupt nicht mehr auf. Sowohl wir Erwachsenen als auch die Kinder hatten uns da ganz schnell dran gewöhnt. Plastikzahnbürsten kommen uns bestimmt nicht mehr ins Haus – es gibt einfach keinen Grund!

DSC01763Was passiert nun mit der abgekauten Zahnbürste, die schon Borsten verloren hat? Einfach in die Biotonne werfen wäre ja fast zu langweilig.  Auf den Komposthaufen? Dann könnte ich nächstes Jahr nachschauen, ob noch etwas von ihr übrig ist. Nein, sie bekommt einen Ehrenplatz in unserem Radieschenbeet. Dort darf sie die Reihen markieren und wir können sie alle paar Wochen mal rausziehen und gucken, ob sie sich tatsächlich so schnell auflöst, wie sie sollte. Angeblich ist die Hydrophilbürste ja in wenigen Wochen komplett kompostierbar.

 

Zur Fortsetzung unseres Hydrophiltests geht es hier.

 

2. Mai 2015
von missgreen
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Warum gibt es nicht viel mehr Pfandflaschen?

Ja, warum eigentlich nicht? Wenn ich mich im Supermarkt umschaue, so werden doch wirklich viele Sachen in Gläsern verkauft. Weshalb ist das Pfandsystem bei Milch und Joghurt so verbreitet und bei anderen Dingen überhaupt nicht?

Auf diese Gedanken komme ich heute, denn ich bin auf einem kleinen Markt an einem noch kleineren Honigstand hängen geblieben, habe diesen und jenen Honig von den Kuchengabeln geschleckt, die mir der nette Imker zum Test rüberreichte, über Bienen und die Kastanienblüte philosophiert. Da der Honig lecker war und zudem noch hier aus dem Ort kommt, habe ich ein Gläschen mitgenommen. Beim Bezahlen staunte ich über die 40 Cent Pfand, die zum Preis hinzu kamen. Auf dem Gläschen las ich dann den kleinen Hinweis: „Dieses Pfandglas wird gerne zurückgenommen.“ Pfand? Ja, Pfand. Bei Honiggläsern. Habe ich ja noch nie gehört. Ihr etwa? Aber wie genial ist das denn? So habe ich heute tatsächlich einen zero waste-Honig gekauft. Rein zufällig.

Honig

27. April 2015
von missgreen
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Gesünder essen = müllfreier leben?

Gestern habe ich beim Wochenendfrühstück gemütlich im veganen „Gabel statt Skalpell“-Kochbuch gestöbert und bin im Vorwort über einen Satz gestolpert, der nur so ganz nebenbei erwähnt wird. 

Je mehr Sie mit frischen pflanzlichen Lebensmitteln kochen, desto weniger Verpackungsmüll aus Plastik und Papier fällt in Ihrer Küche an.

Ja, ist doch total logisch, wenn man kurz darüber nachdenkt. Wer sich gesund ernährt, wer seine Mahlzeiten frisch zubereitet, kauft weniger fertig verarbeitete Lebensmittel. Da landen dann eben viel mehr Obst und Gemüse im Korb, dazu Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln und Brot – lauter Dinge, bei denen es recht leicht fällt, sie lose einzukaufen. Wer keine Gummibärchen und Fertigpizzen isst, spart ganz automatisch Plastikverpackungen ein.

Aber funktioniert der Weg auch andersherum? Gelangt der eine oder andere vielleicht auch zu einer gesünderen Ernährungsweise, weil er weniger Müll produzieren möchte? Ist müllfreier leben = gesünder essen? Ich musste da gleich an Bea Johnson denken, die es als großen Vorteil ihres Zero Waste-Lifestyles sieht, dass sie sich und ihre Familie nun gesünder ernährt.

Bei mir selbst kann ich gar nicht genau sagen, ob ich nun eher mit der Absicht, plastikfrei einzukaufen, gestartet bin oder ob die veränderten Essgewohnheiten zuerst da waren. Es kam beides so nach und nach und hat sich dann gegenseitig voran getrieben. Ich habe weder meine Ernährung von heute auf morgen umgestellt, noch habe ich ganz plötzlich versucht verpackungsfrei einzukaufen. Irgendwie bin ich kein Freund solcher Hau-Ruck-Aktionen, ich ändere meine Gewohnheiten lieber nach und nach, Stück für Stück.

Wie ist es bei dir? Schreib doch mal in die Kommentare – trifft die Gleichung „plastikfrei einkaufen = gesünder essen“ bei dir auch zu? Oder ist es andersherum? Oder vielleicht auch ganz anders?

22. April 2015
von missgreen
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Zähne putzen ohne Plastik – Testbestellung bei Hydrophil

Auf plastikfreie Zahnbürsten wurde ich durch euch gebracht. Ja, durch euch! Denn um Zahnbürsten wollte ich mich eigentlich erst später kümmern, aber auf Facebook wurde nun mehrfach danach gefragt. (Miss Green findest du auch auf Facebook!) Da wäre ich ja schön blöd, auf diese Wünsche nicht einzugehen.

Ich habe mich also hingesetzt, nach Zahnbürsten gesucht, gelesen, Mails geschrieben, bei Firmen angefragt, Preise verglichen und letztlich einfach mal eine Testladung bei Hydrophil bestellt. Schon das Paket sah wunderbar plastikfrei aus:

Paket

Auch die einzelnen Zahnbürsten sind in Pappkartons verpackt und stecken dann noch in einer kleinen Papiertüte. Es gibt sie in verschiedenen Farben (natur, blau, rot, grün) und zwei verschiedenen Härtegraden (extra weich und mittel), außerdem auch als Kinderzahnbürste. Ich habe aus purer Neugier natürlich direkt mal eine Zahnbürste für mich ausgepackt.

Zahnbürsteblau

Fasst sich sehr gut an, so eine Bambuszahnbürste und sieht auch echt schick aus! Beim Putzen ist es allerdings an den ersten Tagen ein gewöhnungsbedürftiges Mundgefühl. Plastik fühlt sich eben völlig anders an als Holz, logisch! Nach einer Woche fällt es mir aber schon gar nicht mehr auf und kommt mir ganz normal vor.

Die Heidelberger scheinen nur auf Bambuszahnbürsten gewartet zu haben, schreiben mir auf Facebook fleißig Nachrichten und räubern meine Testbestellung. So macht das doch wirklich Spaß: zuhören, was ihr gerade braucht, suchen, bestellen und dann tolle plastikfreie Produkte an nette Menschen weiterreichen.

Benutzt ihr auch plastikfreie Zahnbürsten? Welche denn? Und wie zufrieden seid ihr damit?

17. März 2015
von missgreen
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Stangensellerie – alles eine Frage der Saison?

IMG_0069[1]Drei Mails liegen in meinem Postfach, die ich gerne mit euch teilen möchte. Letzte Woche hatte ich mich ja an dieser Stelle etwas geärgert, dass ich den leckeren Stangensellerie nirgends unverpackt finde. Weil ich das irgendwie nicht nachvollziehen kann, habe ich nachgefragt: bei meinem Biokistenlieferanten, bei Alnatura und Denn’s.

 

Dies ist die erste Antwort:

Wahrscheinlich wird der Sellerie so gegen Abtrocknen geschützt. 
Der unverpackte Stangensellerie wird tatsächlich etwas schneller
labberig. 
Zumindest ist es so, dass unsere lokalen deutschen Bauern den 
Stangensellerie ohne Plastikumverpackung anbieten.

In der zweiten Mail klingt es ganz ähnlich:

Manche Produkte - wie der Staudensellerie - halten sich in einer 
Kunststoffverpackung länger frisch. Der Staudensellerie stammt 
derzeit aus Spanien und wird per LKW nach Deutschland transportiert. 
Ohne Kunststoffverpackung würde der Staudensellerie sehr schnell 
weich werden bzw. austrocknen.  
Ab Mai finden Sie aber wieder deutsche Ware in unseren Filialen, 
hier ist aufgrund des kürzeren Transportweges keine Umverpackung 
aus Kunststoff notwendig.

Auch die dritte Antwort geht in die gleiche Richtung

Die Tüte dient der Haltbarkeit des Selleries. Um den Sellerie 
vor dem Austrocknen und einer daraus entstehenden Minderung 
der Qualität zu schützen, ist dieser in einer Plastiktüte verpackt. 
Die Erfahrung hat leider gezeigt, dass der Sellerie ohne die Tüte 
schneller austrocknet bzw. gummiartig wird.

Labberig, gummiartig, na das klingt ja großartig. Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass Stangensellerie da so empfindlich ist.

Jetzt werde ich im Laufe des Frühjahrs also besonders darauf achten, ob die Tüten am Sellerie tatsächlich irgendwann verschwinden. Wenn ja, wann.

Mein persönliches Fazit: letztlich bestätigen diese Antworten doch wieder einmal, dass saisonales und regionales Einkaufen einfach Sinn macht.

12. März 2015
von missgreen
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Aktenzeichen XY ungelöst: Stangensellerie

Da habe ich doch gerade erst geschrieben, dass es recht leicht ist, Gemüse lose einzukaufen (in diesem Artikel). Doch in der Zwischenzeit ist mir eine Ausnahme eingefallen: Stangensellerie.

IMG_0069[1]

Ich esse ihn wirklich so gerne, verzweifle aber an meinem Anspruch, ihn ohne Verpackung einkaufen zu wollen. Es ist fast egal, wo ich ihn kaufen möchte – im Supermarkt, im Bioladen, selbst in der Bio-Gemüsekiste – überall ist der Stangensellerie in eine Plastiktüte gepackt.

Wieso denn das?

Ich kann es gar nicht nachvollziehen. Stangensellerie ist doch nicht besonders empfindlich und auch nicht klein wie z.B. Trauben.

Auf der Suche nach einer Antwort konnten mir auch die Verkäufer nicht wirklich weiterhelfen. Der Anbieter meiner Biokiste vermutet, dass die Plastikverpackung den Stangensellerie vor dem Austrocknen schützt, so dass er nicht labberig wird. Aber wäre das nicht bei anderen Gemüsesorten auch der Fall?

Weshalb bekommt gerade der Stangensellerie eine Plastiktüte? Es ist ja nicht nur vereinzelt so, sondern tatsächlich überall.

Oder gibt es bei euch Stangensellerie auch lose zu kaufen? Wenn ja, wo?

 

1. März 2015
von missgreen
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#1 Plastikfrei – wieso denn eigentlich?

Fragst du dich, weshalb du dir überhaupt die Mühe machen solltest, Müll zu vermeiden und auf Plastikverpackungen zu verzichten? Heute nenne ich dir Grund Nr. 1, wieso es Sinn macht, plastikfrei einzukaufen.

Ich fange mit einem ganz egoistischen Argument an. Denn das, was mich ganz persönlich betrifft und wo ich direkt eine Verbesserung bemerke, ist ja häufig ausschlaggebend, ob ich mein Verhalten nachhaltig ändere. Wenn diese Veränderung noch dazu den eigenen Geldbeutel betrifft, ist es um so einfacher, am Ball zu bleiben. Deshalb ist Grund Nr. 1 für plastikfreies Einkaufen:

Du sparst Geld!

Je mehr du beim Einkaufen zu losen Lebensmitteln greifst und je weniger Plastik du kaufst, desto weniger Müll wandert in deine Tonne. So sparst du Müllgebühren, denn du brauchst nicht mehr so eine große Tonne oder kannst sie seltener leeren lassen. Das wird in jeder Stadt unterschiedlich gehandhabt. Hier bei uns kann man wählen zwischen einer wöchentlichen und 2wöchentlichen Leerung, außerdem gibt es noch die Leerung nach Bedarf. Wir haben letztere gewählt und bezahlen jetzt nur noch die tatsächlichen Leerungen. Tja und die werden immer seltener, wir sparen also bares Geld!

Es ist wirklich ein seltsames Gefühl, eine Woche nach der letzten Leerung in eine leere Mülltonne zu blicken! Das darf gerne zur Normalität werden…

Das Einsparen von Müllgebühren ist natürlich nur einer von vielen Aspekten. Ich möchte gerne fortfahren, Gründe für den plastikfreien Einkauf zu sammeln. Kleine, ganz persönliche und große, die uns alle betreffen. Schreibe doch gerne in die Kommentare, was dich zum plastikfreien Einkauf veranlasst. Hast du auch schon Einsparungen (bei den Müllgebühren oder auch anderswo) bemerkt?

 

21. Februar 2015
von missgreen
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#1 Plastikfrei einkaufen – Obst und Gemüse

Plastikfrei einkaufen, geht das überhaupt? Wenn ja, wie?

Plastikverpackungen und Plastiktüten sind in jedem Supermarkt allgegenwärtig, die Regale sind voll davon und in einigen Geschäften bekommt man sie an der Kasse sogar gratis. Daheim angekommen, landet all das direkt in der Tonne, denn kaum eine Verpackung ist später noch zu irgendetwas zu gebrauchen.

Mir erscheint es höchst sinnlos, etwas mitzukaufen, was ich nicht brauche und nur meine Mülltonne füllt. Anfangs kam es mir allerdings fast unmöglich vor, komplett plastikfrei einzukaufen. Daher habe ich klein angefangen, nämlich mit dem, was mir am einfachsten erschien: Obst und Gemüse.

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Im Discounter findet man auch in der Obst- und Gemüseabteilung häufig Plastikverpackungen. Unverpackt bekommt man meist die Dinge, die nicht gewogen werden, wie z.B. Kohlrabi, Ananas, Kaki, Grapefruit.

In größeren Supermärkten gibt es mehr Auswahl an losem Obst und Gemüse, da vor Ort gewogen wird. Die angebotenen Plastiktütchen kann man ja links liegen lassen, wenn man einen Korb dabei hat. Wer allerdings Wert auf Bioqualität legt, hat hier ein Problem. Denn in den meisten Supermärkten sind es gerade die Biofrüchte, die dann doch wieder in Plastikverpackungen daher kommen! Auch kleinere Gemüsesorten wie Champignons oder Salate, z.B. Feldsalat und Rucola habe ich in Supermärkten noch nicht unverpackt gesehen, sondern immer in kleinen Plastikschalen.

Am leichtesten ist der plastikfreie Einkauf von Obst und Gemüse im Bioladen oder auch auf dem Markt. Hier bekommt man fast alles lose: Chicoree ist genauso wenig ein Problem wie Spinat oder Zwiebeln. Da schlägt das Zero Waste-Herz höher! Einziger Nachteil: der Preis. Wer allerdings darauf achtet, saisonales Obst und Gemüse einzukaufen, der schont auch seinen Geldbeutel. Willst du Biopaprika im Winter, dann zahlst du natürlich dafür einen deftigen Preis.

Ich finde es jedes Mal wieder einen wunderbaren Anblick, wenn ich mit meinem Einkaufskorb voll Obst und Gemüse heim komme. Ohne Tütchen und hässliche Verpackungen sieht er immer so appetitlich aus. Wie ein großer Präsentkorb, den ich mir selbst schenke.

 

 

2. Januar 2015
von missgreen
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Miss Green. Lecker. Biologisch. Plastikfrei.

Lecker und biologisch.

Diese beiden Kategorien bestimmen schon lange mein Einkaufsverhalten. 2014 wurde mir aber auch die Kategorie „müllfrei“ zunehmend wichtiger. Bei den Dingen, die es müllfrei nicht zu kaufen gibt, sollte es wenigstens plastikfrei sein. Doch schnell habe ich gemerkt, dass die Plastikverpackung allgegenwärtig ist: Nüsse, Rosinen, Reis, Nudeln, nichts von alldem gibt es lose zu kaufen. Papierverpackungen sind eine Seltenheit, ein durchsichtiges Sichtfenster ist eigentlich immer dabei.

Ja, geht denn das nicht anders? Auf der Suche nach Alternativen entstand die Idee eines plastikfreien Bioladens: Miss Green!

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