Es geht los: Miss Green goes Wochenmarkt

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Nun gibt es Miss Green schon über ein Jahr, eine lange Zeit, in der einige Blogartikel entstanden sind, ich interessante Kommentare und liebe Nachrichten auf Facebook bekommen habe. (Danke dafür!)

Verkauft habe ich hier und da auch schon. Bambuszahnbürsten unters Volk gebracht. Edelstahldosen für unseren Kindergarten organisiert.

Aber jetzt geht es endlich einen Schritt weiter: ich gehe auf den Markt!

Die Gehirndrähte laufen heiß. Was muss ich organisieren? Welche Artikel wären noch interessant? Was muss ich bestellen? Was für ein Schild möchte ich haben? Und und und…

Vor allem aber freue ich mich unglaublich, dass dieser Schritt nun möglich ist. Es gibt so tolle Alternativen zu Plastikgegenständen, die es aber in keinem Laden zu kaufen gibt. Diese Dinge müssen bekannt gemacht und unter die Leute gebracht werden. Nicht jeder ist schließlich in Plastikfreigruppen unterwegs und bestellt seine Zahnbürsten extra online.

In den nächsten Wochen werde ich also ein kleines, feines Sortiment zusammenstellen und zum ersten Mal einen plastikfreien Markstand eröffnen.

Hast du noch Ideen und Tipps, was ich unbedingt ins Anfangssortiment aufnehmen soll? Welche Artikel sind ein must-have? Was hättest du gern, kannst es aber in keinem Laden kaufen? Ich freue mich auf eure Anregungen!

2 Kommentare

  1. Da kommt ja ein spannendes Projekt auf dich zu! Freut mich sehr für dich. Und für uns andere Ökos natürlich generell, dass du Alternativen zu Plastik unters Volk bringst. So muss es sein.

    Was ich an so einem Stand erwarten würde?
    Schwer zu sagen. Die Frage ist, verkaufst du dort auch Lebensmittel?

    Ansonsten würde mir zu Nonfood auf die schnelle noch einfallen:
    – Natron lose
    – Waschkastanien
    – Küchenutensilien aus Holz
    – Hunde und Katzenspielzeug (BeEco)

    • missgreen

      Hallo Julia, danke für deine Ideen! Beim ersten Mal werde ich noch keine Lebensmittel verkaufen, das wird jetzt erst einmal ein Testlauf. Die Vorschriften, um lose Lebensmittel zu verkaufen, sind ja besonders, dafür bräuchte ich mehr Vorlaufzeit (und ein entsprechendes Lager). Später würde ich das aber gerne in Angriff nehmen.
      Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie die Reaktionen auf meine plastikfreien Stand sein werden. Wahrscheinlich gibt es genügend Leute, die sich mit der Thematik noch nie befasst haben – hoffentlich bin ich für die aufkommenden Gespräche gewappnet.

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